- Sascha Andreas
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Ein Blick in die Zukunft: Die Q1 zu Besuch an der Ruhr-Universität Bochum
Wie fühlt sich Studieren eigentlich an? Welche Möglichkeiten stehen mir nach dem Abitur offen? Und welcher Weg passt wirklich zu mir? Mit diesen Fragen im Gepäck machte sich die Jahrgangsstufe Q1 des Gymnasiums an der Stenner auf den Weg zur Ruhr-Universität Bochum – und kehrte mit vielfältigen Eindrücken, neuen Perspektiven und jeder Menge Inspiration zurück.
Die Ruhr-Universität Bochum, eine der größten Universitäten Deutschlands, bot den Schülerinnen und Schülern einen eindrucksvollen Einblick in die Vielfalt akademischer Bildung. Von Medizin über Jura und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Sprach-, Natur- und Ingenieurwissenschaften: Die Bandbreite der vorgestellten Studiengänge machte deutlich, wie viele Wege nach dem Abitur offenstehen.
Im Rahmen von Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Gesprächen mit Studierenden konnten die Teilnehmenden nicht nur fachliche Inhalte kennenlernen, sondern auch ganz praktische Fragen stellen: Wie ist ein Studium aufgebaut? Wie organisiert man seinen Alltag zwischen Vorlesungen und Selbststudium? Und wie findet man heraus, welches Fach wirklich zu den eigenen Interessen und Stärken passt?
Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit Studierenden, die authentisch von ihren Erfahrungen berichteten und Einblicke in das universitäre Leben gaben. So wurde schnell deutlich: Ein Studium bedeutet nicht nur fachliche Vertiefung, sondern auch Eigenverantwortung, neue Freiheiten und persönliche Entwicklung.
Neben den inhaltlichen Eindrücken spielte auch das Erleben des Campus eine zentrale Rolle. Die weitläufige Universitätslandschaft, moderne Hörsäle und lebendige Begegnungsorte vermittelten ein realistisches Bild vom Studienalltag. Für viele wurde hier erstmals greifbar, wie sich der nächste Lebensabschnitt anfühlen könnte.
Der Besuch an der Ruhr-Universität war somit weit mehr als ein klassischer Informationstag: Er war ein wichtiger Schritt in der individuellen Berufs- und Studienorientierung. Die Schülerinnen und Schüler der Q1 konnten wertvolle Impulse mitnehmen, die ihnen helfen werden, ihre eigenen Zukunftspläne klarer zu gestalten.
Ein Tag, der Perspektiven eröffnet – und vielleicht schon erste Weichen für die Zeit nach dem Abitur gestellt hat.

Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist ein wichtiger Prozess, bei dem vor allem die Stimmen der Jüngeren gehört werden müssen. Am Montag, den 20.04.26 vertrat Lenja unsere Schule im Deutschen Bundestag, um im Dialog mit der Politik Wünsche für die Zukunft zu formulieren.
Am Mittwoch, den 25.03. 2026, stand das Gymnasium An der Stenner im Mittelpunkt der landesweite Debattenkultur:
Unsere Nachrückerin stellte sich den anspruchsvollen Themen mit viel Engagement und Leidenschaft. Trotz ihres beeindruckenden Einsatzes hat es leider nicht für den Einzug ins Landesfinale gereicht. Doch allein die Teilnahme an dieser lezten Qualifikationsrunde ist ein großer Erfolg für das Gymnasium An der Stenner und zeigt, wie viel Potential in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.
Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ hat erneut bewiesen, wie stark junge Menschen in ihrer Stimme sind. Mehr als 300 Schulen in NRW nehmen in diesem Jahr am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil. Dies bezieht sich auf alle Ebenen des Wettbewerbs vom Schulinternen bis hin zur Regional- und Landesebene.
Die nächste Runde ist die Landesqualifikation für das Landesfinale. Dort konnte sich Lena Koch leider nicht für die nächste Runde qualifizieren. Doch wir blicken mit Zuversicht auf das kommende Debattenjahr 2027, in dem wir erneut voller Hoffnung und Tatendrang an den Start gehen und die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums An der Stenner wieder hoffentlich Erfolge feiern werden.