So schön ist Südtirol – Schulskifahrt nach Jochgrimm 2025
Nun war es also endlich wieder so weit, die Stufe 8 des Gymnasiums An der Stenner machte sich wieder auf den Weg zur Schulskifahrt nach Jochgrimm zum Passo Oclini, auch, wenn der Start der Fahrt dieses Mal anders war als in den Jahren zuvor. Erstmals ging es nicht direkt nach den Ferien los, alle mussten die erste Woche nach den Ferien noch in die Schule, erst am Sonntag, den 12.01.2025 konnte es dann endlich losgehen.
Voller Vorfreude trafen sich die drei 8er Klassen mit Frau Holwe, Frau Westermann, Frau Hackert, Frau Thielmann-Kümeke, Herrn Kersting und Herrn Baltzer am Sonntagabend um 19.30 Uhr am Hemberg. Der Schnee der letzten Woche lag noch in Iserlohn, umso freudiger ging es pünktlich um 20.15 Uhr nach dem Verladen des Gepäcks los Richtung Süden.
Die Fahrt selber verlief ohne größere Vorkommnisse, auch wenn wir wegen eines Unfalls auf der Brennerautobahn kurz vor der Grenze nach Italien einige Kilometer mit den Bussen auf die alte Brennerstraße ausweichen mussten. So kamen wir nach einer langen Nachtfahrt glücklich und zufrieden mit der aufgehenden Sonne morgens um 08.00 Uhr auf dem Passo Oclini in 2000 Metern Höhe an. Herr Bermes, ein ehemaliger Schüler des Stennergymnasiums, erwartete uns bei grandiosem Wetter und so konnten schnell die Zimmer bezogen werden, bevor es noch vor dem Mittagessen zur Skiausleihe ging. Also zum ersten Mal Skischuhe anprobieren, Ski ausleihen und alles in den Skikeller bringen, denn dort musste man erst einmal alles vernünftig unterstellen.
Zum Glück gab es dann um 13.00 Uhr das erste gemeinsame Mittagessen, einige hatten dann doch ordentlich Hunger und so kamen wir zum gemeinsamen Rindergoulaschessen zusammen. Nach dem Mittag ging es zum ersten Mal auf die Piste, also eincremen mit Sonnenschutz, Skiklamotten an und mit den Skiern nach draußen. Es erfolgte eine erste Materialkunde, dann ging es mit einem Ski zu den ersten Übungen: „Roller fahren“, „Aufsteigen am Berg“ oder erste „Pizzaübungen“ standen auf dem Plan. So verging der erste Nachmittag wie im Fluge, die Vorfreude auf den ersten richtigen Skitag, an dem man dann auch fahren durfte, war sehr groß. Viele nutzten den Rest des Nachmittags zur Erkundung des Hotels, andere gönnten sich nach dem langen Tag erst einmal eine Dusche und wieder andere saßen gemeinsam auf den Fluren und unterhielten sich über das, was wohl an den nächsten Tagen passieren würde. Um 19.00 Uhr ging es zum Abendessen, es gab verschieden Speisen von einem kleinen Buffet, dazu ein große Salatauswahl und gefüllte Cannelloni.
Ein Schokoladenpudding mit Sahne rundete das erste gemeinsame Abendessen dann ab. Viele waren müde von der vergangenen Nacht und so war die Nachtruhe um 22.00 Uhr für viele herzlich willkommen.
Am Montag gab es dann den ersten richtigen Skitag. Nach einem ordentlichen Frühstück um 9.00 Uhr trafen sich alle um 10.15 Uhr draußen auf der Piste und es ging in die erste gemeinsame Skischulung. Bei bestem Wetter, es war mit -5°C den ganzen Tag über kalt, aber durchgehend sonnig, wurde eifrig Bremsen und Kurvenfahren geübt, nach dem Mittagessen ging es dann für die ersten Schülerinnen und Schüler bereits zum Tellerlift und die erste eigene Abfahrt stand an. Viele schlugen sich bravourös, Hilfe bekamen wir Lehrer vor allem von Leah Fahl und Anna-Maria Moreau, die schon Ski fahren konnten und uns Lehrer großartig halfen – an dieser Stelle dafür noch einmal herzlichen Dank vom gesamten Lehrerteam!
So neigte sich gegen 16.00 Uhr der erste Skitag seinem Ende zu, viele waren erschöpft, aber sehr glücklich, denn die ersten Versuche beim Skifahren waren für viele ein voller Erfolg.
So ging es glücklich und zufrieden unter die warme Dusche, denn um 18.00 Uhr mussten alle bereits wieder in der Bar sein. Es ging zu einer Rallye durch das Hotel, denn wer Skifahren will, muss sich auch mit den Fiss-Regeln auskennen, um die es dann bei der Rallye ging.
So war man bestens vorbereitet auf den nächsten Skitag. Nach dem gemeinsamen Abendessen stand die hochverdiente freie Zeit an, die die Schülerinnen und Schülern auf den Fluren und in großen Gruppen in der Bar oder den Zimmern nutzten.
So verging die Woche wie im Fluge, das Wetter tat alles, um die Schulskifahrt zu einem großartigen Erlebnis werden zu lassen: Eine Woche strahlender Sonnenschein, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Pisten, die erstklassig präpariert waren, besser konnten die Bedingungen nicht sein. Und so wurde tagein, tagaus eifrig geübt. Am Freitag fuhren die ersten Skianfänger mit dem Sessellift auf das Schwarzhorn, um sich dort auf der steilsten und mit Abstand längsten Piste ins Tal zu stürzen. Diese Piste enthält zwei wirklich schon steile Streckenabschnitte, die aber mit der eingeübten Skitechnik mühelos gemeistert wurden.
Im Laufe der letzten Tage gab es dann immer mehr Schülerinnen und Schüler, die es auf das Schwarzhorn schafften. Einen großen Glückwunsch an euch alle, ihr habt eine skitechnisch hervorragende Leistung vollbracht.
Und was gab es sonst noch? Da wäre neben Tischtennisturnier und Spieleabend noch die Besteigung des Weißhorns zu erwähnen. Direkt morgens nach dem Frühstück ging es für eine große Gruppe Freiwilliger hoch auf den „Hausberg“, das 2316 Meter hohe Weißhorn, direkt neben dem Hotel. Nach zweistündigem Aufstieg konnte man dann den grandiosen Blick über die Alpen auf der einen Seite und die Dolomiten auf der anderen Seite genießen, auch diese Aktivität wurde von bestem Wetter und Sonnenschein begleitet. Erwähnenswert dann noch die gemeinsame Bärenjagd. Gemeinsam mit Herrn Kersting ergingen sich alle Schülerinnen und Schüler in Skiklamotten vor dem Skifahren in einem großartiges Aufwärmspiel. Über Gräben, Supermärkte, Discos etc. jagte man dann den großen Bären, wir alle hatten unglaublichen Spaß dabei und niemand auf der ganzen Welt wird wohl jemals ein besserer Bärenjäger sein als Herr Kersting. So ging die Zeit in Jochgrimm dann leider irgendwann dem Ende zu, eine Disco Samstag und Sonntag gab es noch, bei der alle noch einmal ausgiebig miteinander feiern konnten, dann mussten aber am Sonntag nach einer Woche Aufenthalt die Ski leider wieder abgegeben werden, die Schulskifahrt nach Jochgrimm neigte sich dem Ende zu. Am Sonntag selber zeigte sich das Wetter dann pünktlich zum Abschied von einer anderen Seite. Wolken und Schneefall sorgten dafür, dass der letzte halbe Skitag im Schneegestöber stattfand. Das war den meisten aber wirklich egal, denn viele hatten das Skifahren so gut gelernt, dass ihnen der Schnee nun wirklich nichts mehr ausmachte.
Am letzten Abend kamen dann nach dem Abendessen alle noch einmal zusammen, denn jedes Zimmer musste ein Gedicht über die Schulskifahrt vortragen. Viele lustige, aber auch teils romantische Vorträge gab es, dazu wurden verschiedene Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen und Engagement während der Fahrt mit Urkunden ausgezeichnet.
Das Lehrerteam ehrte Herrn Kersting zum Abschluss noch mit einem fantastischen Lied, denn unser Fahrtenleiter hat das fast Unmögliche in diesem Jahr geschafft: 30jähriges Jochgrimmjubiläum, wer kann das schon vorweisen?
Am Montag, den 20.01.2025 ging es dann schweren Herzens nach dem Frühstück wieder in die Busse, die uns sicher zum Hemberg nach Iserlohn zurückbrachten. Müde, aber glücklich fielen dann alle wieder in das eigene Bett, nach einer ereignisreichen Fahrt, die, wie wir aus zahlreichen Rückmeldungen erfahren durften, den Schülerinnen und Schülern – aber auch uns Lehrern – lange sehr positiv im Gedächtnis bleiben wird.



Nun war es endlich wieder so weit: Nach der großartigen Woche im November 2023 beim Jugendseminar in Oerlinghausen in der Villa Welschen ging es nun erneut an die Akademie Am Tönsberg. 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe EF waren in Begleitung von Frau Thiel und Herrn Baltzer vom Gymnasium An der Stenner dabei, weitere 15 polnische Schülerinnen und Schüler kamen mit den beiden Lehrerinnen Marlena Sopolska und Janina Wojcik aus unserer polnischen Partnerschule aus Chorzów dazu. 
Der Dienstag begann mit einem gemeinsamen und ausgiebigem Frühstück, bevor es zurück in den Seminarraum ging. In den Seminaren des heutigen Tages ging es um Identität als Individuum und Identität in der Gesellschaft, wo die Schülerinnen und Schüler erst alleine, dann in verschiedenen Gruppen arbeiteten und sich austauschen konnten. Unterbrochen wurden die Arbeiten nur durch kurze Kaffeepausen, wo es immer auch frisches Obst, Kekse und Saft, Wasser und Kaffee bzw. Tee gab, aber auch in den Pausen wurde weiterdiskutiert oder sich einfach auf Englisch über die alltäglichen Dinge unterhalten.
Am Mittwoch folgte nach einem ausgiebigem Frühstück wieder die Arbeit. Thema des heutigen Tages waren geschichtliche Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven aus gesehen, die mit den Ländern Polen und Deutschland verknüpft waren. Schülergewählte Themen gab es vom Ende des zweiten Weltkrieges bis hin zum Warschauer Kniefall, die dann von den einzelnen Gruppen präsentiert wurden, immer unter der Prämisse, dass es für viele geschichtliche Ereignisse auch immer verschiedene Perspektiven und Sichtweisen gibt. Zum Mittagessen blieben wir noch in der Villa Welschen, danach aber fuhren wir mit dem Reisebus nach Detmold. Dort besuchten wir ein Museum zum Thema Russlanddeutsche und deren Geschichte. Nach zwei Stunden intensiver Arbeit und Information wurden wir dann in die Innenstadt nach Detmold gebracht, dort gab es Zeit, um in Kleingruppen die Stadt zu erkunden, bevor wir uns um 18.15 Uhr im 


Estelle:
Marie:
aufzubrechen. Die erste Überraschung erlebten wir direkt, als der Bus ankam, denn für die 32 Schüler und die drei Lehrer fuhr ein riesiger 
Am Fuße der Kirche gab es dann auch freie Zeit zum Mittagessen oder um sich in Ruhe das gewaltige Bauwerk anzusehen, bevor es für unsere Gruppe weiter in Richtung Innenstadt zur Casa Mila und zur Casa Battlo ging. Diese ebenfalls sehr berühmten Bauwerke Gaudis liegen direkt an dem teuersten Einkaufsboulevard der Stadt, dem Passeig de Gracia, an dem eigentlich alle namhaften Designer dieser Welt ihre Geschäfte haben. So neigte sich der Tag schon wieder dem Ende zu: Von der Placa de Catalunya aus ging es dann wieder über das Gotische Viertel, wo man noch ein wenig freie Zeit zur Verfügung hatte, zurück zum Bus, der uns wieder zum Hotel brachte. Viel Sonnenschein begleitete uns den ganzen Tag, aber auch ordentlich Wind, und so zeigte sich das Mittelmeer am Abend beim alltäglichen Strandbesuch von einer ganz anderen Seite, denn es gab größere Wellen, in die sich trotzdem einige Schüler wagemutig – und unter den wachsamen Augen der Lehrer – stürzten. Die Sonne und starker Wind empfingen uns dann auch am Mittwoch, dem 09.10.2024. Wieder ging es für unsere Gruppe mit dem Bus nach dem Frühstück um 09.00 Uhr erst einmal in Richtung Barcelona, dieses Mal aber in Richtung Montjuic, dem 213m hohen Hausberg etwas südlich der Altstadt. Zunächst entließ uns der Bus am Nationalpalast, dem Palau Nacional. Über die mächtigen Treppen dieses beeindruckenden Bauwerkes, das für die Weltausstellung 1929 errichtet worden war, spazierten wir an den größten Brunnenanlagen der Stadt vorbei, die leider aufgrund der starken Trockenheit der letzten Monate kein Wasser führten. Dann ging es hinauf zum Nationalmuseum Barcelonas,
wo wir mit einem fantastischen Blick über die Stadt belohnt wurden. Auch wenn einige Schüler sich oben erst einmal kurz hinsetzen mussten – sie waren halt nicht Rolltreppe gefahren, sondern tatsächlich 







